Verfahrensanweisung Nichtkonformitäten

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Zur Beseitigung der Ursachen von tatsächlichen oder möglichen Nichtkonformitäten müssen Korrekturmaßnahmen in einem Ausmaß vorgesehen sein, dass dem Problemumfang angemessen ist und den ermittelten Risiken entspricht.

Muster Verfahrensanweisung

Titel: Verfahrensanweisung Nichtkonformitäten
Managementnorm: DIN EN ISO 9001:2015
Kapitel: 10.2 Nichtkonformität und Korrekturmaßnahmen

Vorlage Verfahrensanweisung Nichtkonformitäten

Vorlage Verfahrensanweisung Nichtkonformitäten1. Ziel und Zweck
2. Anwendungsbereich
3. Begriffe
3.1 Nichtkonformität
3.2 Mangel
3.3 Korrekturmaßnahmen
3.5 Vorbeugungsmaßnahmen
3.6 Pareto-Diagramm
3.7 Verfahren
4. Zuständigkeiten
4.1 Oberste Leitung
4.2 Leitung Qualitätsmanagement
4.3 Vorgesetzte der Fachbereiche
4.4 Abteilungsleiter
4.5 Allgemein
5. Beschreibung der Abläufe
5.1 Einleitend
5.2 Vorgehensweise
5.3 Erfassung der Qualitätsabweichungen
5.4 Erfassung der Schadensmeldungen
5.5 Auswertung von Qualitätsabweichungsberichten und Schadensmeldungen
5.6 Analyse
5.7 Abschätzen des Risikos und Berichterstattung
5.8 Festlegung der Korrekturmaßnahmen
5.9 Korrekturmaßnahmen bei in der Fertigung befindlichen Teile oder Einheiten (für Industrie)
5.10 Überwachung der Korrekturmaßnahmen
5.11 Verbesserungsvorschläge
6. Vertraulichkeit
7. Größen zur Messung der Prozessleistung (Überarbeitet)
8. Mitgehende Unterlagen
9. Abkürzungsverzeichnis

Zur Beseitigung der Ursachen von tatsächlichen oder möglichen Nichtkonformitäten müssen Korrekturmaßnahmen in einem Ausmaß vorgesehen sein, dass dem Problemumfang angemessen ist und den ermittelten Risiken entspricht. In dieser Verfahrensanweisung wird beschrieben, welche Maßnahmen festgelegt sind, um die Ursachen für Nichtkonformitäten (im Folgenden Abweichungen genannt) zu ermitteln und zu beseitigen bzw. Wiederholungen zu vermeiden. Denn es ist nicht ausreichend nur die Abweichung zu beheben, sondern die Ursache muss beseitigt werden. Hierzu fordert unsere Unternehmensleitung ein dokumentiertes Verfahren.

Korrekturmaßnahme

Korrekturmaßnahmen sind in Punkt 10.2 Nichtkonformitäten und Korrekturmaßnahmen der ISO 9001:2015 (früher in Punkt 8.5.2 der DIN EN ISO 9001:2008) geregelt. Darin wird erklärt, dass Unternehmen bei Fehlern Maßnahmen ergreifen müssen, um ein erneutes Auftreten des Fehlers zu vermeiden. Dabei muss die angewendete Maßnahme angemessen in Bezug auf den aufgetretenen Fehler sein. Nichtkonformitäten beinhalten auch Reklamationen. Folgende Forderungen werden in Bezug auf Nichtkonformitäten und Korrekturmaßnahmen gefordert:

  • Maßnahmen zur Korrektur und zur Überwachung zu ergreifen
  • Überprüfung und Analysierung der Nichtkonformität
  • Bestimmung der Ursache
  • Bestimmung, ob vergleichbare Nichtkonformitäten schon bestehen oder möglicherweise auftreten könnten
  • Korrekturmaßnahmen einleiten
  • Wirksamkeit der eingeleiteten Maßnahmen überprüfen
  • falls erforderlich Risiken und Chancen aktualisieren
  • falls erforderlich Qualitätsmanagementsystem aktualisieren

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Zusätzliche Information

Seitenanzahl:

10 Seiten

Dateigröße:

39 KB

Dateiformat:

Microsoft Word .docx

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