Verfahrensanweisung Überwachung und Messung von Prozessen

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Die Vorlage Verfahrensanweisung Überwachung und Messung von Prozessen beschreibt das Kapitel 9.1 Überwachung, Messung, Analyse und Bewertung der Managementnorm DIN EN ISO 9001:2015.

Muster Verfahrensanweisung

Titel: Überwachung und Messung von Prozessen
Managementnorm: DIN EN ISO 9001:2015
Kapitel: 9.1 Überwachung, Messung, Analyse und Bewertung

Vorlage Verfahrensanweisung Überwachung und Messung von Prozessen

Vorlage Verfahrensanweisung Überwachung und Messung von Prozessen1. Ziel und Zweck
2. Geltungsbereich
3. Begriffe
3.1 Qualitätsmanagementsystem
3.2 Qualitätsmanager
4. Zuständigkeiten
4.1 Oberste Leitung
4.2 Führungskräfte
4.3 Qualitätsmanager
5. Beschreibung der Abläufe
5.1 Leistungsfähigkeit des Managementsystems messen und verbessern
5.2 Prozessleistungen und Kundenzufriedenheit messen
5.3 Umsetzung und Eignung des Managementsystems überprüfen
5.4 Effizienz und Qualität des Managementsystems verbessern
5.4.1 Projekte zur Leistungsverbesserung planen
5.4.2 Prozessleistungen kontinuierlich verbessern
5.4.3 Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen definieren
5.4.4 Umsetzung der Verbesserungsmaßnahmen
6. Vertraulichkeit
7. Größen zur Messung der Prozessleistung
8. Mitgehende Unterlagen
9. Abkürzungsverzeichnis

Diese Verfahrensanweisung Überwachung und Messung von Prozessen (als Download in Word .docx) inklusive der mitgeltenden Qualitätsmanagement-Dokumente beschreibt die Messung und Analyse an Produkten und Verfahren und die Prozesse der Verbesserung. Unser Ziel ist die Entwicklung eines Managementsystems, dass:

• die ständige Verbesserung vorantreibt
• Fehler und Risiko vermeidende Maßnahmen bevorzugt
• Schwankungen der Prozessergebnisse reduziert und
• den unnützen Einsatz von Kapazität, Material und Energie minimiert.

Dies setzt die regelmäßige Leistungsmessung, Überwachung und Messung von Prozessen,  Analyse und Verbesserung aller Systemprozesse und des gesamten Managementsystem voraus. Aus den strategischen Zielen der Unternehmensplanung leiten die Prozessverantwortlichen für alle Geschäfts- und unterstützenden Prozesse Kennzahlen zur Leistungsmessung ab und lassen diese kontinuierlich erfassen. Diese Kennzahlen decken immer die drei Aspekte Ergebnis (Qualität), Aufwand (Kosten) und Termin ab. Die jeweilige Einbindung der Mitarbeiter, die Definition, ggf. die statistischen Verfahren, die Häufigkeit der Erhebung und die Weitergabe und Berichtserstattung ist in Verfahrensanweisungen festgelegt.

Wie gut die Prozesse im Unternehmen funktionieren, wie Qualität sichtbar und beherrscht wird, das wird mit Abschnitt 9 der DIN EN ISO 9001 „Bewertung der Leistung“ überprüft. Die Norm fordert noch mehr: nicht nur Prozesse überwachen, nicht nur Überwachungsinstrumente prüfen, sondern auch die Kundenanforderungen überwachen. Es soll nicht nur die objektive Übereinstimmung des IST mit dem SOLL festgestellt und nachgewiesen werden, sondern es soll auch ihre Wahrnehmung durch den Kunden aufgenommen werden.

Die Prozessüberwachung dient zur Kontrolle der Stabilität und Reproduzierbarkeit von Fertigungsprozessen. Dabei wird kontrolliert, ob die in der Prozessqualifikation definierten Toleranzfelder der einzelnen Fertigungsprozesse eingehalten werden. Werden Abweichungen im Prozess rechtzeitig erkannt, besteht die Möglichkeit korrigierend einzugreifen bevor Fehler am Produkt auftreten. Dazu muss die Prozessüberwachung gewissenhaft und regelmäßig durchgeführt werden.

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Zusätzliche Information

Seitenanzahl:

6 Seiten

Dateigröße:

34 KB

Dateiformat:

Microsoft Word .docx

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