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Verfahrensanweisung Prüfmittelmanagement

4,70 

Beschreibung

Muster Verfahrensanweisung

Vorlage Verfahrensanweisung Prüfmittelmanagement

Managementnorm: DIN EN ISO 9001:2015
Kapitel: 7.1.5 Ressourcen zur Überwachung und Messung

Dateiformat: Microsoft Word .docx
Seiten: 10 Seiten
Dateigröße: 34 KB

0. Inhalt Verfahrensanweisung Verfahrensanweisung Prüfmittelmanagement
1. Ziel und Zweck
2. Anwendungsbereich
3. Begriffe
3.1 Kalibrieren
3.2 Justieren
3.3 Eichen
3.4 Prüfmittel
3.5 Messmittel
3.6 Normal
3.7 Referenzmaterial
4. Zuständigkeiten
4.1 Prüfmittelbeauftragter
4.2 Vorgesetzte der Fachbereiche
4.3 Anwender
5. Beschreibung der Abläufe
5.1 Allgemeines
5.2 Beschaffung, Prüfung auf Eignung und Kennzeichnung
5.2.1 Eignungsprüfung
5.2.2 Überwachungsprüfung und –kennzeichnung
5.2.3 Fehlerhafte Prüf- und Messmittel
5.3 Prüfmittelverzeichnis
5.4 Prüfungsvorschrift/Detailvorschrift
5.5 Kalibrierstatus
5.6 Lagerung und Ausgabe
5.7 Periodische Kalibrierung
5.8 Prüfmittel
5.9 Aufbewahrung der Dokumente
6. Festlegung des Überwachungsintervalls
6.1 Einsatzort
6.2 Einsatzzweck
6.3 Auswirkung fehlerhafter Prüfmittel
6.4 Einsatzhäufigkeit
6.5 Ergebnisse aus der Prüfmittelüberwachung
7. Prüfmittel im Bereich Energie
8. Größen zur Messung der Prozessleistung
9. Mitgeltende Unterlagen
10. Abkürzungsverzeichnis

Kurzbeschreibung zu der Vorlage Verfahrensanweisung Prüfmittelmanagement:

Diese Verfahrensanweisung regelt die Überwachung aller für den Produktionsablauf relevanten Prüf- und Messmittel im Unternehmen. Hierzu zählen Prüfung, Justierung und die Kalibrierung.

Das Prüfmittelmanagement (auch Prüfmittelverwaltung) ist Bestandteil des Qualitätsmanagements. Es zielt darauf ab, die Qualität, Zuverlässigkeit, Einsatzfähigkeit und -bereitschaft der Prüfmittel in einem Unternehmen sicherzustellen und zu erhalten. Durch die Überwachung sollen Prüfmittel zu jeder Zeit die geforderten Leistungen erbringen können. Damit ist das Prüfmittelmanagement eine Methode zur Erhöhung der Prozessfähigkeit.

Die Norm EN ISO 9001:2015 fordert im Kapitel 7.1.5 die Einführung eines Prozesses, der die Eignung und Funktionsfähigkeit der Prüfmittel sicherstellt. Zusammenfassend organisiert das Prüfmittelmanagement die Beschaffung, den Einsatz und die Überwachung der Prüfmittel.

Die Beweislastumkehr bei der Produzentenhaftung veranlasst den Hersteller von Produkten, sicherheitsrelevante Merkmale zu prüfen, das Ergebnis zu dokumentieren, und zusätzlich den Nachweis zu führen, dass auch die verwendeten Prüfmittel einer regelmäßigen Überwachung unterliegen. Ohne die Prüfmittelüberwachung könnten Hersteller im Schadensfall nicht den Nachweis führen, dass alles in der Macht stehende getan wurde, um ein Versagen des Produktes zu verhindern. Die Prüfmittelüberwachung reicht zwar allein nicht aus, ohne sie ist dieser Nachweis aber niemals schlüssig zu führen.

Mitgeltende Verfahrensanweisungen:

Mitgeltende Prozessbeschreibungen:

Mitgeltende Arbeitsanweisungen:

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