Verfahrensanweisung Wartung und Instandhaltung

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Durch Maßnahmen zur vorbeugenden und korrektiven Instandhaltung sollen die Verfügbarkeit und die Prozessfähigkeit von Maschinen, Werkzeugen und Einrichtungen (kurz Betriebsmittel) sichergestellt werden.

Beschreibung

Titel: Verfahrensanweisung Instandhaltung
Seitenanzahl: 6 Seiten
Managementnorm: DIN EN ISO 9001:2015
Kapitel: 7.1.3 Infrastruktur
Interpretation: Das Unternehmen muss die notwendige Infrastruktur bestimmen und bereitstellen, um die Konformität von Produkten und Dienstleistungen zu erhalten.

Vorlage Verfahrensanweisung Wartung und Instandhaltung

Inhaltsverzeichnis dieser Verfahrensanweisung:
1. Ziel und ZweckVerfahrensanweisung Wartung und Instandhaltung
2. Anwendungsbereich
3. Begriffe
4. Zuständigkeiten
4.1 Prozessverantwortung
4.2 Dokumentenverantwortung
5. Beschreibung der Abläufe
5.1 Instandhaltung von Maschinen und Anlagen
5.2 Instandhaltung von Einrichtungen
5.3 Ursachen für Ausfälle analysieren
5.4 Einbeziehen von Maschinen- und Anlagenpersonal
5.5 Sicherheitsanforderungen Betriebsanlagen
5.6 Bestimmungsgemäßer Betrieb von Maschinen und Anlagen
5.6.1 Abweichungen vom bestimmungsgemäßen Betrieb von Maschinen und Anlagen
5.6.2 Vorgehensweise zur Gefahrenabwehrplanung
5.6.3 Übungen zu einem möglich eintretenden Notfall
5.6.4 Überwachung von Betriebsanlagen
5.6.4.1 Objektschutz
5.6.4.2 Betriebsbegehungen
5.6.4.3 Ermittlung und Bewertung von Auswirkungen, Risiken und Gefährdungspotential
7. Größen zur Messung der Prozessleistung und Prozessnachweise
8. Mitgeltende Unterlagen
9. Abkürzungsverzeichnis

Kurzbeschreibung zu dieser Verfahrensanweisung

Verfahrensanweisung Instandhaltung Instandsetzung – Diese Verfahrensanweisung beschreibt den Umgang mit Maschinen, Werkzeuge und Einrichtungen bei regelmäßiger Wartung. Eine optimale Pflege der Produktionseinrichtungen ist eine sichere Gewährleistung von Wirtschaftlichkeit, Produktivität und Qualität. Durch Maßnahmen zur vorbeugenden und korrektiven Instandsetzung soll die Verfügbarkeit und die Prozessfähigkeit von Maschinen, Werkzeugen und Einrichtungen (kurz Betriebsmittel) sichergestellt werden. Diese Verfahrensanweisung stellt sicher, dass nur fehlerfreie Betriebsmittel zum Einsatz kommen. Abweichungen aufgrund fehlerhafter Betriebsmittel werden hierdurch weitgehend ausgeschlossen.

Gemäß Normabschnitt 7.1.3 fordert die neue ISO 9001:2015 nicht nur, dass Ihr Unternehmen seine Infrastruktur bestimmt und bereitstellt, sondern diese auch instand hält. Dies bedeutet für Sie, dass Sie eine systematische Instandsetzung einrichten und betreiben, die darauf abzielt, eine hohe Verfügbarkeit Ihres Anlagen- und Maschinenparks sicherzustellen. Andererseits sollten Sie darauf achten, dass die Instandhaltungskosten nicht ins Uferlose steigen. In den Unternehmen selbst hat sich in den letzten Jahren auch der Begriff IT-Infrastruktur durchgesetzt. IT-Infrastruktur bezeichnet alle materiellen und immateriellen Güter, die den Betrieb von Anwendungssoftware ermöglichen. Die Infrastruktur kann einen erheblichen Einfluss auf die Qualität der Produkte und Dienstleistungen haben. Die notwendige Infrastruktur muss nicht nur definiert werden (Ermittlung, was benötigt wird) werden, sondern es müssen auch die Schnittstellen mit Einkauf (Bereitstellung) und Wartung (Instand­haltung) betrachtet und gesteuert werden. Diese Anforderungen sind somit meistens über mehrere Prozesse verteilt.

Diese Verfahrensanweisung deckt folgende Normenkapitel ab:

  • 7.1.3 Infrastruktur

Weitere Verfahrensanweisungen um das Kapitel 7. Unterstützung komplett zu beschreiben:

 

Zusätzliche Informationen

Seitenanzahl:

10 Seiten

Dateigröße:

44 KB

Dateiformat:

Microsoft Word .docx

Revision:

1 – 27.09.2021 (Komplette Überarbeitung)

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